Zahnimplantate in Leverkusen,
Vassilios Kaburis, Zahnarzt, Tsp. Implantologie (DGI)
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Parodontitis Therapie

 

Initialtherapie der Parodontitis

Zunächst erfolgt eine ausführliche Untersuchung zur Befundaufnahme Anamnese, bei der neben den akuten Symptomen auch (Vor-)Erkrankungen (z. B. Diabetes, Bluthochdruck), Medikamenteneinnahme und Gewohnheiten abgefragt werden. Wir erheben klinische und röntgenologische Befunde und messen die Taschentiefen. 

Die bakterielle Infektion muss als erstes behandelt werden. Deshalb beginnt die Therapie mit der Einweisung in die häusliche Mundhygiene sowie der Hygienephase mit professioneller Zahnreinigung in unserer Praxis. Als erstes werden die Zahnfleischtaschen und Wurzeloberflächen gründlich unter örtlicher Betäubung (örtliche SchmerzausschaltungLokalanästhesie) gereinigt. Mit speziellen Instrumenten entfernen wir die tief unter dem Zahnfleisch auf den Wurzeln der Zähne haftenden, harten Beläge und glätten die Wurzeln (Kürettage). Gewebeschonendere Methoden ermöglichen es, auch tiefere Zahnfleischtaschen zu säubern. Primäres Ziel der Initialbehandlung ist die Entfernung der Keime, die die Erkrankung verursachen. 

 

Regenerative Teherapie der Parodontitis

Hat sich der Zahnhalteapparat aufgrund einer Parodontitis abgebaut, kann dieser je nach Ausprägung des Abbaus wieder aufgebaut werden. Idealerweise sollte der neue, wieder aufgebaute Zahnhalteapparat sowohl in der Form als auch in der Funktion die gleichen Eigenschaften besitzen, wie der ursprüngliche.

Für die regenerative Behandlung ausgeprägter, parodontaler Defekte bieten sich unterschiedliche Methoden. Es gibt nur wenige Gewebe, die nach einem Defekt in der Lage sind, sich ohne Narbenbildung oder Funktionseinbußen zu regenerieren (wiederherzustellen). Wir bieten eine Regenerative Therapie mit Schmelzmatrixproteinen. Diese Proteine ermöglichen Ihrem Körper den natürlichen Zahnhalteapparat wieder herzustellen, indem sie die Prozesse, die während der Zahnentwicklung stattfinden, nachahmen. Die Wiederherstellung des Zahnhalteapparats (Wurzelzement, Faserbündel und Knochen) beginnt unmittelbar nach der Behandlung mit Schmelzmatrixproteinen und setzt sich über einen längeren Zeitraum fort. 
Durch die Anwendung von regenerativen Methoden mit Schmelzmatrixproteinen soll vermieden werden, dass es zur Bildung von Narben- und Bindegewebe kommt.